Musikschule Dunningen


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Folgende Fragen werden von Eltern häufig an uns gestellt:


1. Ab welchem Alter ist für ein Kind Ballett sinnvoll?

Das früheste Alter, ab dem ein Kind mit dem Ballettunterricht beginnen sollte, ist etwa vier Jahre. Denn ein durchschnittliches Kind ist etwa ab diesem Zeitpunkt in der Lage, sich über einen längeren Zeitraum hinweg zu konzentrieren, um den Anweisungen einer Lehrkraft zu folgen.


2. Wie oft hat mein Kind in der Woche Unterricht?

In der Regel wird ein Kind einmal pro Woche unterrichtet. Effektiver gestaltet sich die Entwicklung, wenn die Kinder zweimal wöchentlich Unterricht erhalten. Ein besonderes Privileg stellen die Einzelstunden dar. Welcher Unterricht nun gewünscht wird ist eine Frage der Begabung und der Einsatzfreude.


3. Muss mein Kind mit Ballett beginnen, wenn es tanzen möchte?

Ja! Wer tanzen möchte, sollte auf alle Fälle mit klassischem Ballett beginnen. Es ist die Grundlage allen Tanzes, auf der sich die anderen Stilrichtungen aufbauen. Alles beginnt mit der Grundhaltung des Körpers: Mit der Platzierung der Längsachse und der Auswärtsdrehung der Füße und Beine, um die größtmögliche Stabilität aller Gelenke und der Wirbelsäule zu erreichen. Nur wer den Rumpf, den Rücken und das Becken stabil zu halten vermag, wird zu größter Freiheit der Bewegung gelangen.


4. Sollte mein Kind musikalisch sein?

Nicht unbedingt, denn jedes Kind ist mehr oder weniger musikalisch. Im Ballett wird die Musikalität gefördert durch die musikalische Ausführung der Bewegungen. Damit ist nicht nur die rhythmische Genauigkeit gemeint, sondern auch die Fähigkeit, dem Melodiebogen und der Charakteristik der Musik zu entsprechen.


5. Was vermittelt der Ballettunterricht?

Bei der tänzerischen Förderung Ihres Kindes möchten wir seinen Charakter, sein Temperament und seine Begeisterung für das Tanzen in die Entwicklung seiner Selbstverwirklichung mit einfließen lassen. Eitelkeit und vordergründige Selbstdarstellung wollen wir vergessen.


Durch die unterschiedlichen Begabungsschwerpunkte, die jedem Kind mitgegeben sind, ergänzen sich Kinder in der Gruppe. Allerdings entwickeln sich Kinder unterschiedlich: Manche entwickeln sich schnell, andere langsamer dafür stetig. Nicht das Ergebnis der Entwicklung ist zu werten, sondern der persönliche Einsatz. Dieser wird unterstützt durch ergänzendes Training zu Hause. Je nach Alter und Ausbildungsstand sollte dies täglich 10-30 Minuten betragen. Eine praktische Anleitung gibt es nach jeder Unterrichtsstunde.


Um dieser individuellen Entwicklung der Kinder zu entsprechen, versuchen wir in homogenen Gruppen zu unterrichten. Homogen heißt hier nicht primär altersbezogen, sondern die Gruppe sollte gemäß dem Ausbildungs- und Leistungsstand zusammen passen.

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